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Ja, solche Leute gab es.
Allerdings muss man schon sehr suchen um sie zu finden, so kriegt man meistens nur die brutaleren Geschichten mit.
Ob Dschingis Khan wirklich in die Kategorie: Größter Massenmörder aller Zeiten fällt, wage ich zu bezweifeln. Da passt der Japanische Kaiser aus WK2 schon eher rein.
@ DaB.:
Dafaq?!
Da frage ich mich, warum man in der Schule eigentlich nur über die bösen was lernt. Es scheint ja genug gute Menschen zu geben.
@ DaB.:
Pol Pot würde auch gut in die Liste passen; allerdings werden immer wieder stark unterschiedliche Zahlen über die Zahl der Todesopfer der Roten Khmer angegeben (zwischen 740000 und 3 Millionen – bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen und das aber innerhalb von nur 4 Jahren).
Schindler hat nicht sehr viele Menschen gerettet, aber auch nur ein Leben kann die Welt verändern.
Die Menschen die in solchen Konflikten Flüchtlinge beherbergen und vor ihren Verfolgern schützen sind auch Helden! Auch wenn sie nur eine bis vier Personen gerettet haben.
Die unbesungenen Helden der Menschheit…
Jetzt aber mal was anderes: Wars das jetzt mit Melodie? Wenn ja war das ein ziemlich doofes Ende für diesen Plot…
Moelander:
Keine Angst, ich bin mir sicher,
dass das Themer Stiefmutter noch nicht durch ist.
Diese Seite hier soll nur eine Auflockerung sein.
Vergiss nicht die Seite gib auch in English ^^
Freu mich schon drauf, wenn Melody zu erstmal auf Woo trifft ^^
Zu den Mördern würde der Spanische Großinquisitor passen. Zu den Helden Giuseppe Roncalli welcher viele Flüchtlinge aus dem 3. Reich schmugelte oder Fleming welcher durch Zufall das Penicillin entdeckte.
Mörder und Helden nach der letzten Story Line ich frage mich ob das irgendwie zusammenhängt.
Wenn man mich gefragt hätte, ich hätte Jonas Salk erwähnt, der einen Polioimpfstoff entwickelt hat, es aber ablehnte, ihn zu patentieren.
moatl_hater schrieb:
Dschingis Khan hat zwei Gesichter:
Zum einen der brutale Kriegsherr, der China erobert und dabei so viele Menschen getötet hat, das man die Schädelpyramiden der Getöteten an einigen Orten heute noch “bewundern” kann, das Sultanat/Schahtum (bin mir nicht mehr sicher) der Khwarezm so effektiv dem Erdboden gleichgemacht hat, dass heute kaum noch einer auch nur davon gehört hat und dessen Name in Europa zu seiner Zeit nur mit Atilla verglichen werden konnte – beide wurden als Strafe Gottes bezeichnet. In einer Zeit, als man solche Dinge noch sehr wörtlich nahm.
Auf der anderen Seite war er aber auch ein brillianter Politiker und hat eine frühe Form von Invalidenrente und Lebensversicherung für seine Krieger eingeführt, das vielleicht beste Botensystem der Alten Welt etabliert und dieses Riesenreich so sicher gemacht, dass es hieß “Eine Jungfrau mit einer Büchse voll Gold kann von einem Ende des Reiches zum anderen gehen, ohne dass ihr ein Haar gekrümmt wird.”
Zum Thema Helden: Walter Wenck, der Retter Berlins, der eine Viertel Million Menschen vor der Rache der Roten Armee bewahrte, und Franz Stigler, der aus dreifache Art sein Leben riskierte, um eine B-17 zu retten, die er eigentlich abschießen sollte.
Der Beweis, dass die Deutschen noch im dunklesten Kapitel ihrer Geschichte Helden hervorgebracht haben, bishin zur Stunde Null.
@ moschonn:
…da fällt mir spontan (ich weiß, ich bin ein alter Phasendrescher) Spruch ein:
»…und willst Du nicht mein Bruder sein; so schlag’ ich Dir den Schädel ein…«
@ moschonn:
Ich dachte mal der Pirat Henry Morgans hätten das errste Rentensystem erfunden.
Man lernt nie aus.
Moatl schrieb:
Ungefähr so hat der gute Dschingis es dann ja auch mit den Kwarezm gehalten. Erst wollte er sie als Handelspartner und Verbündete gewinnen, aber sie haben seine Gesandten erniedrigt oder getötet. Also hat er die Horde auf sie losgelassen. Der Rest ist Geschichte.
Man sollte vielleicht erwähnen, dass das Frühwarnsystem noch in der Testphase war, als es mitten in der Nacht die Mitglieder des Politbüros aus den Betten klingelte. (Und der Alarm wurde durch Wolken über bekannten Raketensilos ausgelöst, die das Sonnenlicht so stark reflektierten, dass man darunter bequem sechs Interkontinentalraketenstarts hätte verstecken können. Aber Petrov dachte sich, dass niemand so blöd sein würde, einen Krieg mit der Sowjetunion mit nur sechs Raketen zu beginnen.)
In dem Zusammenhang ist vielleicht auch interessant, dass während der Kubakrise ein russisches Atom-U-Boot den dritten Weltkrieg nicht ausgelöst hat, als es sich von amerikanishen Zerstörern versteckt hat und von der Kommunikation mit der Außenwelt abgeschnitten war.
Bemerkenswert ist das alles nur aus Sicht der Amerikaner, die immer erst später erfahren haben, wie nahe an der Vernichtung sie durch ihre Außenpolitik waren. Ronald Reagan hat im Radio Witze über die Vernichtung der UdSSR gemacht, und sich später öffentlich gewundert, dass irgend jemand ernsthaft geglaubt hatte, er würde wirklich einen Krieg wollen. Das war nach der Operation Able Archer, ein unangekündigtes NATO-Manöver an der Grenze zur DDR, das in der Hoffnung durchgeführt wurden, die UdSSR würde das als Invasion fehltinterpretieren und so einen Vorwand für einen zweiten Atomkrieg liefern. (Inzwischen weiß man von einem Geheimvertrag zwischen USA und UdSSR, der zusicherte, dass nur Europa bombardiert werden würde, also völlig ohne Risiko für Amerika.)
Wenn es einem als Lebensrettung angerechnet wird, dass man keinen Krieg beginnt, müsste auch Stalin auf der Liste stehen, der nicht in Japan einmarschiert ist, sondern stattdessen einen Nichtangriffspakt ausverhandelt hat.
Warum steht er stattdessen auf der Liste der Massenmörder?