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Hawking hat irgendwo (ich glaube es war in der »kurzen Geschichte der Zeit«) sinngemäß geschrieben, daſs, falls man einem (Mikro-)Schwarzem Loch begegnet, es freundlich grüßen sollte. ^^°
Ich fürchte, daſs Jelena auch ihre Schwiegermutter verkaufen würde. 😉
Langsam wird mir das Ganze unheimlich: Bei Williams gibt es ein Wurmloch im Teppich, bei Korolevs ein Schwarzes Loch im Vorgarten. Langsam habe ich Angst von einem der beiden Schwarzen Löcher in meinen PC gesaugt zu werden. :O
😉
Moatl schrieb:
Es fängt auch schon ganz eindeutig mit deinen Kommentaren an; die landen alle hier 😀
Staubsaugerfirma? Pfff…
Fragt lieber bei der Atomstrom-/Pharma-/Chemie-Industrie nach. Da gibt es mehr zu holen 😉
@ Moatl:
Spannend wird es, wenn man die beiden schwarzen löcher zusammenbringen würde – ein Loch in einem Loch, oder ein doppelt so großes (schweres) Loch? 😉 .
@ DaB.:
Wenn ich Wissenschaftler im SuW-Universum wäre, würde ich an den beiden Schwarzen Löchern eher die Hawking-Strahlung untersuchen. Laut Theorie ist diese umso größer, je kleiner der Scharzschild-Radius ist.
Aber: Der hierzu zu erwartende Auflauf von Wissenschaftlern verursacht wohl nur ein weiteres Schwarzes Loch; da kann man dann evtl. mal zwei kollidieren lassen. 😉
Alternativ könnte ja Yuna hierzu ihre (nächste) Doktorarbeit anfertigen. 😀
Alles im Dienste der Wissenschaft! 😉
@ DaB.:
also ich würde die beiden Löcher umeinander kreisen lassen, da hat man dann leicht (hehe) einen Gravitationsmotor.
Die Dichte von schwarzen Löchern nimmt mit deren Größe ab. Ein richtig großes schwarzes Loch könnte auf Wasser treiben.
Aber ein kleines schwarzes Loch löst sich um so schneller auf, je kleiner es ist. Wegen der hohen Dichte übertrifft es damit selbst Wasserstoffbomben. Andererseits kommt nicht mehr Energie heraus als hineingegangen ist.
Das schwarze Loch im Vorgarten der Korolevs dürfte also die Energie einiger hundert Journalisten im Bruchteil einer Mikrosekunde freisetzen. Ist das schlimm?