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@Yuna: Was dachtest Du, würde passieren?
Er hatte sie eben einfach zu fressen gerne 😛
Hiho zusammen …
@novil … irgendwie hast du bei dieser Story ein kleines namen-problem *gg*
im ersten panel steht wieder der englische name “wally” … da müsste ja eigentlich
“werner” hin 😀
ansonsten … tja … kleine, schwarze löcher können ja sowas von hinterhältig und fies sein 😀
so long,
Lone
Und wo ist Carmen Sandiego??
Da hat der Wally wohl die Carmen vernascht. Dann brauch er heute Abend auch nichts mehr.
Und wo ist Werner?
😉
Fast wie im richtigen Leben – bei solchen Tanzveranstaltungen: »Sie wollen nie mehr auseinandergehn.« 😀
Yuna erinnert mich an ein Frauchen, das ihren Hund schimpft und an den schwarzen Dobermann, den ich dieses Jahr mal gesehen hab, namens »Fiffi«…
Also, im Prinzip könnte Carmen noch »am Leben« sein – wenn ich mich recht ans Studium erinnere: Es ist nur so, daſs sich die Zeit aus der Sicht von Außen am schwarzen Loch ab einem gewissen Punkt so verlangsamt, daſs sie quasi stehen bleibt. Es ist nur so, daſs die Gravitation dann so stark ist, daſs auch alle Materie auseinander gerissen wird. Andererseits sind Neutronensterne selbst ebenfalls supermassive Objekte – und das Ganze passiert in der Regel am oder »hinterm« Ereignishorizont.
Zeit ist relativ. Aus der Sicht von Carmen nähert sie sich Werner, ohne ihn je zu erreichen, aber auch ohne die Möglichkeit, ihn je zu verlassen. (Wie romantisch ♥)
Aber Werner ist auch klein genug, dass in seiner Nähe die Gezeitenkräfte stark genug sind, um Dinge zu spaghettifizieren. Carmen würde also bemerken, dass sich manche Teile von ihr mehr zu Werner hingezogen fühlen als andere.