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Macht derzeit Pause :-(
S&W auf Englisch/in EnglishGaia (mein Fantasy-Comic) Scarlet (Science-Fantasy-Comic) |
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So, jetzt bin ich mir sicher,
das hat was mit Ephraim Kishon und den Blumilchkanal zu tun.
Ok, und hier hat die Storyline mich verloren. 😀
Sie wollten den Laden plündern, aber es ist gescheitert rein aufgrund der Existenz eines Lavagrabens woanders?
Nee, keine Ahnung.
Ich seh’s kommen, das wird nicht gut enden ._,
…warte! Warum machen die das nochmal?
Schnute schrieb:
Der Mann ist das Idol meiner Kindheit. 🙂
Beste Geschichten:
“Kein Weg nach Oslogrolls”
“Eine Flasche fürs Kätzchen”
“Jüdisch Poker”
“Wie räche ich mich an einem Verkehrspolizisten”
Große Klasse der Mann und leider viel zu wenig beachtet seit seinem Tod.
MAT schrieb:
Das Warum bzw. der Ursprung ist eigentlich total egal.
Das wichtige ist, das sie es machen und das sie es zusammen machen.
Selbst Störungen von Außen können die Gemeinschaft nicht mehr stoppen. 🙂
Soweit ich das verstehe, hat der junge Mann den Auftrag, in der Gegend für Streit zu sorgen und verschiedene Gruppen gegeneinander aufzuheizen. Das klappt aber nicht, weil gerade alle wegen dem Bau des Lavagrabens zu einer unzertrennlichen Einheit verschmolzen sind. Darüber ist der große Boss, der extra tonnenweise Ziegelsteine an seinen Lakaien geschickt hat, bestimmt nicht sehr glücklich. Mag sein, dass jetzt noch weitere Schoten kommen, die die Einheit der Bewohner aufbrechen soll und dass sie alle scheitern weil – LAVAGRABEN!!
Erinnert mich an Dr. Kralle aus Inspector Gadget.
Von dem sah man auch immer nur den Arm vor einem Bildschirm.
Hiho zusammen …
was lernen wir daraus ??? … unterschätze nie die Macht eines Lavagrabens !!!
so long,
Lone
Der Metropolitan Police Service in London hat die Muster der Unruhen und Plünderungen im Rahmen ihres PreCog-Programms mit mathematischen Methoden studiert und herausgefunden:
Plünderer verhalten sich genauso wie normale Shopper: Sie gehen zum nächstgelegenen Laden und holen sich dort was sie brauchen.
Der Unterschied ist nur, dass die Plünderer nicht genug Geld haben, um den Einkauf zu bezahlen.