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Ich find den Ausdruck “entdisqualifiziert” etwas komisch;
aber für “die Disqualifikation zurückgezogen” ist wohl die Sprechblase zu klein…
“Jungs…” ^^°
…ist aber auch die Männer-Gruppe im Turnier. 🙂
Ich finde das eigentlich mal eine tolle Art zu gendern 🙂
Ich hätte im Übrigen nichts dagegen bei uns in der Schulen es abzuschaffen bei “der” und “die” von männlicher und weiblicher Form zu sprechen. Und ausserdem lade ich alle Frauen ein sich auf “…er” endende Worte anzueignen und dass doofe “…Innen” zu auszumustern. Die meisten Frauen verwenden ja im täglichen Sprachgebrauch bereits die “…er” Form bei Berufsbezeichnungen. Der schritt dürfte also nicht weit sein.
Mir ist mit Pat Smash gerade eine Idee gekommen – vermutlich bin ich da auch nicht der erste:
Das mit dem Rock – das täuscht evtl…
Rüti schrieb:
Es gab nie ein Problem. Das generische Maskulinum für Männer und Frauen war das neutralste, was man sich ausdenken konnte. Es ging immer nur darum, irgendeinen absurden Vorwurf zu konstruieren, um selbst völlig unverdächtigen Leuten wie JK Rowling Intoleranz und Vorurteile vorwerfen zu können. Und das nervt.
@ Arent:
Wenn ich hierzu auch mal kurz was sagen darf:
Das Hauptproblem ist hier, dass man Genus (also das grammatikalische Geschlecht) oft mit dem Sexus (dem biologischen Geschlecht) gleich setzt, obwohl das eine mit dem anderen bekanntermaßen nichts zu tun hat.
Des weiteren hat die deutsche Sprache für gender-neutrale Bezeichnungen leider relativ wenig gute Voraussetzungen. Das generische Maskulinum ist halt üblich – und die Konstruktionen es zu vermeiden enden entweder in etwas seltsamen Konstruktionen (ich sag es mal so) oder in einem etwas mehr verschleiertem generischem Maskulinum/Femininum.
Ein kurzes Beispiel:
Meine Schwester hat sich immer darüber aufgeregt, warum man eine gender-neutrale Bezeichnung für »Student« braucht; sie hat sich auch mit »Studenten« angesprochen gefühlt – hat SIE gesagt. »Studierende« hat sie als »künstlich« bezeichnet.
Meine Meinung: Wenn man beide Geschlechter bezeichnen will, kann man auch »Studenten und Studentinnen« sagen – mit »divers« wird das aber auch schon wieder schwierig. Die Versionen mit Gendersternchen und/oder Binnenmajuskel-I sind dann auch nur wieder ein »Versuch« – der bei »divers« auch wieder Schwächen hat. Eine »gute sprachliche Lösung« gibt es hier einfach nicht – zumindest im Deutschen – im Moment.
…und nein, deswegen werf’ ich mein Sprachgefühl nicht über die Reling.
Vielleicht zum Verständnis: Ich bin diplomierter Elektroingenieur. Frauen sind und waren auf der technischen Seite immer noch eher selten. Eine Kollegin hat einen Studienabschluss in Medizintechnik und zwei andere Kolleginnen eine Mechatronik-Ausbildung – bei ca. 30 – 40 Leuten in der Technik macht das etwa 7 – 10 %. Kein schlechter aber auch kein guter Schnitt….
Diese Medaille hat weit mehr als nur zwei Seiten…
Das ist doch ganz einfach:
Einzahl: der Tisch und die Tischin, die Lampe und der Lamper.
Mehrzahl: die Tische und die Tischinnen, die Lampen und die Lamperer.
@ Karl Bednarik:
…jo, und der Pfarrer begrüßt die Gemeinde mit »Liebe Brüderinnen und Brüder…«
alles ganz einfach 🙂
@ Moatl:
Mal meine zwei Cent zu dem Thema: Ich persönlich verabscheue die Feminin-Form von Berufsbezeichnungen (also diese -in-Endung), weil ich nämlich weiß, woher die kommt: Etymologisch war diese Form ursprünglich ein Diminutiv!
Seit ich das weiß, habe ich immer das Gefühl, eine Person, die ich mit einer solchen Form bezeichne, effektiv herabzuwürdigen. Und deswegen versuche ich sie zu vermeiden, so gut es geht.
Leider muss ich eben je nach Situation darauf achten, dass das nicht falsch rüberkommt. Immerhin ist der etymologische Ursprung des Femininums nicht allgemein bekannt.
@ Arent:
Wer J.K. Rowling heutzutage noch “unverdächtig” findet, ist wohl nicht so gut über sie informiert.
Gefährliche etymologische Probleme:
Herrlich kommt von Herr, und dämlich kommt von Dame.
Mädchen ist die Verkleinerungsform von Made.
@ Karl Bednarik:
Nicht Dein Ernst, oder?
Nicht völlig ernst gemeint.
Dämlich kommt von dumm, und Mädchen kommt von Maid.
Moatl schrieb:
Müsste das nicht „Brüder und Schwestinnen” heißen?
captainbozo01 schrieb:
Weil Grindelwald in der Geschichte völlig Recht hatte, obwohl er praktisch Hitler ist?
Wieso illegale Sportwetten?
Sportwetten sind doch nicht illegal?