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@letzter strip: Aus genau solchen Gründen weigere ich mich, mich in dieser Art von Netzwerken anzumelden. Ich habe zwar meiner Meinungen zu vielen Dingen, aber deswegen muss ich sie noch lange nicht in die Welt hinaus “schreien”.
Ansonsten Hut ab für die Comics! Sensibles Thema gut verarbeitet.
Ja, das ist zwischenzeitlich etwas expliziter als sonst üblich…
@ Vetole:
Meinungsfreiheit heißt, dass jeder seine eigene Meinung haben und diese auch äußern darf, nicht muss. 😉
Durch die weite Verbreitung von Handy-Kameras wird die Öffentlichkeit viel besser
als früher über die Verletzungen der Menschlichkeit und der Gesetze informiert.
Der technische Fortschritt unterstützt also die Menschlichkeit,
und die gläserne Gesellschaft scheint auch Vorteile zu haben.
Ich denke ein Problem mit sozialen Medien ist, dass es sehr öffentlich ist, sich aber nicht so anfühlt. Viele Menschen tendieren dazu Dinge zu sagen, die sie anderen Personen nie direkt ins Gesicht sagen würden. Wenn eine andere Person das dann liest, fühlt es sich doch ein wenig so an, als hätte die Person einem das ins Gesicht gesagt und nehmen es deutlich persönlicher als das gemeint war. Insbesondere wenn das nicht so gemeint war.
Um ein nicht 100%ig ernstgemeintes Beispiel zu bringen, dass auf deutlich ernstere Themen übertragen werden kann:
Ein Tweet darüber, dass Ananas auf Pizza ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist und jeder der das isst, sofort als perverses Schwein weggesperrt werden sollte ist schnell abgesetzt.
Wenn das eine Person liest, die das gerne isst fühlt sich die Person davon (ehrlich gesagt zurecht) persönlich angegriffen. Das Studenten ein Problem damit haben könnten, dass ihr Prof sie als perverse Schweine bezeichnet hat ist auch nicht so abwegig. Andere die der selben Meinung sind wie der Prof, haben dann wiederum ein Problem damit, dass der Prof gefeuert wird weil er die “Wahrheit” sagt. So entsteht eine Spirale des Wahnsinns die immer mehr Menschen ins Verderben führt. Und das alles nur, weil irgendwer schrecklich Pizza mag, oder ein Professor einen unklugen Tweet abgesetzt hat, oder Studierende sich davon angegriffen gefühlt haben…
Menschen sind meiner Meinung nach nicht dafür gemacht mit Sozialen Medien zu interagieren.
Karl Bednarik schrieb:
Handykameras sind erst mal Handykameras.
Videoplattformen sind erst mal Videoplattformen (Damit meine ich Youtube, Vimeo, Tiktok …)
Die kann man negativ einsetzen wie bei Slapping-Videos oder dem Stream vom Anschlag in Halle an der Saale oder Unfall-Gaffer-Videos
Oder positiv einsetzen wie im Fall George Floyd oder anderen Fällen von Polizeigewalt.
Technik ist erstmal weder gut noch schlecht.
Es liegt in unserer Hand, was wir daraus machen und zu welchen Zielen wir sie einsetzen.
Bei den oben genannten positiven Fällen wäre vielleicht “transparenter Staat” eher zutreffend.
“Gläserne Gesellschaft” heißt nach meinen Verständnis “jeder Einzelne”. Ich empfehle, dass jeder mal selbst überprüft, ob er wirklich ALLES von sich preisgegeben haben möchte; auch peinliche oder schlimmere Ereignisse…
Echt jetzt? Die ersten beiden strips werden komplett ignoriert?
ich denke mal das George Floyd
😮
@ Mos:
Nein. Ich nehme hier @ Parn74 durchaus Bezug darauf.
Ich kann nur den Punkt “durch Handykameras wird die Welt besser” nicht so stehen lassen.
Ja, im Fall George Floyd ist die Möglichkeit der einfachen Dokumentation und Verbreitung genauso positiv zu bewerten wie in den Taser-Fällen vor etwa 2 Jahren.
Nein, im Falle der Nutzung für Gaffer-Videos oder Amok-Streams ist die Möglichkeit der einfachen Dokumentation und Verbreitung NICHT positiv zu bewerten.
Dass das brutale Vorgehen der Polizisten im Fall George Floyd absolut inakzeptabel ist, ist hoffentlich allgemeiner Konsens.
Der erste Strip dürfte eher auf die Krankenschwester die erschossen wurde, weil sich die Polizei in der Tür geirrt hat, beziehen, der zweite geht gegen diejenigen (schwarz oder eben auch nicht), welche die (berechtigten) Proteste zum Anlass nehmen, zu randalieren und Häuser abzufackeln.
warum sieht der Straßenkehrer eigentlich aus, wie Mike Tyson (https://de.wikipedia.org/wiki/Mike_Tyson).
Und auf welchen Fall bezieht sich seine Figur (nur ausgedacht / möglich oder gibt es einen realen Fall als Vorlage) ?
Ich finde es ja irgendwie lustig, daſs man bei Al[bp]traum wohl tendenziell zu der Schreibweise greift, die dem Gebirge, das einem am nächsten ist am wenigsten ähnelt. Richtig sind übrigens beide Schreibweisen.
@ Thomas:
Evtl. sind alle Geschichten nur ausgedacht.
»Manchmal ist eine Zigarre eben nur eine Zigarre.«
@ Moatl:
Jetzt wo dus sagst… Wäre Alptraum nicht das Träumen von den Bergen? 😂
@ Rüti:
Manchmal sind Bezeichnungen »einfach falsch« gewählt: »Höhenangst« z.B.:
Mit Höhen hab’ ich keine Probleme – die Tiefen machen mir Angst…
😉
Albtraum ist es in dem Sinne, wenn man schlecht träumt. Das Wort leitet sich von dem Wesen Alb ab, einer schwarzen Mähre (Pferd), welches von den schönen Träumen der Menschen angelockt wird und diese dann frisst.
Alpträume sind wohl für solche, die Fernweh zu den Hügelchen im tiefen Süden Deutschlands haben… (auch wenn in der Region hier bei mir alle von der Schwäbisch Alb mit b reden… die Schwaben wieder. xD Seltsames Volk)
Wer ist Eugene Tyson?
Wikipedia weiß nichts von ihm.
—–
Ich habe oft Alpträume, in denen ich stundenlang völlig erschöpft bergauf gehen muss, weil meine Eltern und meine frühere Frau so gerne in ihrer Freizeit auf die österreichischen Berge gestiegen sind.
Auch Alpträume können Albträume sein.
Moatl schrieb:
Oh, ich bekomme manchmal nicht nur beim runterschauen Herzklopfen, sondern auch wenn ich raufschaue.
Besonders, wenn wer da oben steht und ganz leicht runterfallen könnte.
Dann aber…
Die erste Stripzeile sieht sehr nach SWATing aus.
Ich fand den Strip jetzt nicht speziell. Er hätte durchaus separat veröffentlicht werden können.
@ Vetole:
Ich habe mal gehört von den Schwarzen Mähren leite sich der englische begriff “Nightmare” ab.
Albe kannte ich nur als böse Zwerge, Feen oder Elfen. Einer dieser Albe setze sich Nachts auf den Brustkasten eines Schlafenden was den schlechten Traum auslöse.
Gibt wohl verschiedene Erklärungen. 🙂
Auf jeden Fall muss ich sagen die Geschichte ist schon harter Toback , aber auf jeden Fall besser als die meisten Auftritte von Sandra in letzter Zeit wo sie nur wie ein Larissa Abklatsch wirkte.
@ Areth:
Das kenn’ ich auch irgendwie… 🙂
Und ich erinnere mich an unseren ersten Ausflung nach Berchtesgaden. Ich war vielleicht 10 Jahre alt und das erste mal in den Alpen. Beim Satz: »Wir gehen jetzt spazieren« hab’ ich dann leichte Panik bekommen: »Da rauf?!?
Es wäre wirklich keine große Wanderung geworden, aber…
@ Nichtswissender:
Die Verbindung kommt daher zustande, dass der Alb, der sich dann auf den Brustkasten des Träumers setzt, angeblich auf einer Stute angeritten kommt. Daher das deutsche Wort Albtraum und das englische Wort Nightmare.
https://en.wikipedia.org/wiki/File:John_Henry_Fuseli_-_The_Nightmare.JPG zeigt ein bekanntes Bild dazu.
„im ganzen Land seit 1 Woche keine Krawalle“ – USA 🙁 Hier ist sowas normal.
@ DaB.:
Danke für die Info.
Richard Stallman musste sein Büro räumen wegen etwas, das er nicht gesagt hat, über etwas, das jemand anderer nicht getan hat.
Was die Plünderungen in den USA betrifft, so hat Donald Rumsfeldt (R) gesagt, dass Plünderungen der Übergang zur Demokratie sind. Er hat das zwar im Kontext von Plünderungen im Irak gesagt, aber die Aussage bleibt die gleiche.
Aber bei den Plünderungen in den USA ist bemerkenswert, dass nur bestimmte Geschäfte geplündert werden und andere nicht, selbst wenn sie im gleichen Haus sind.
Ich habe einen Bericht aus Portland gelesen, welches Portland weiß ich nicht mehr, in dem sich ein Mann beschwert hat, dass Randalierer ihn bezichtigt hätten, ein Polizeisympatisant zu sein, nachdem er die Polizei gerufen hatte, weil er Angst vor den Randalierern hatte.