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In meiner Studienzeit habe ich mal einen Kommentar eines Professors der sich mit Bionik beschäftigt hat (war damals ziemlich neu – die genaue Fachrichtung weiß ich nicht mehr) gelesen. Sein Kommentar war damals in etwa: Er würde Diplomarbeit für eine Kamera, die nach dem menschlichen Auge konstruiert ist als komplette Fehlkonstrukton ablehnen und mit »5« bewerten. Wer kommt schon freiwillig auf die Idee die Verkabelung usw. »vor« den Sensoren anzuordnen.
Augen von Tintenfischen sind da anders »konstruiert«.
Übrigens eine nette Referenz auf »The Dress« – das hab’ ich jetzt erst gesehen. 🙂
und…
@Woo: Das nennt sich nicht »immun«, sondern »farbenblind«. 😉
Der Bug ist nicht in SäugetierAuge, sondern in SäugetierGehirn.
Ich sehe etwas….
Es ist wunderschön…
…. “O.O” ….
@Woo: Kunststück, wenn man fast farbenblind ist 😉
Die T-Shirt-Anspielung ist gut 🙂
That’s not a bug, that’s a feature! Sieht doch geil aus!
Was mich eher stört ist, dass sich während der Phase des Starrens der Kreis in ein Zwölfeck verwandelt. Ich dachte, meine Augen wären über derartig grobe Polygon-Graphik hinaus…
@ MAT:
also für mich sieht das so aus als ob Du ein bionisches Auge hast (mit ‘ner einfachen Irisblende).
Würd ich mal untersuchen lassen.
@ Rico:
Dann ist das ganze ja als Software- und nicht als Hardware-Fehler identifiziert… 🙂
Es ist wie immer ein Problem mit der Hardware, das in Software kompensiert wird.
Nicht einmal alle Säugetieraugen haben das Problem (und ich weigere mich, hier CamelCase zu verwenden! (Hoppala, schon passiert.)).
Aber das Hauptproblem hier ist, dass das Sehzentrum im Hinterkopft ist, so weit wie möglich von den Augen entfernt. Das Signal von den Augen braucht eine Zehntelsekunde zum Sehzentrum, weswegen das Gehirn eine Zehntelsekunde in die Zukunft rechnet (die bist dahin Gegenwart sein sollte, aber nicht immer ist), was die Grundlage fast aller optischen (und anderer sensorischen) Täuschungen ist.
Das ist nicht einmal ein Fehler in der Hardware, alle Funktionstests laufen problemlos durch.
Es ist einfach nur eine Fehlkonstruktion.
Aus dem selben Grund ist die Clock-Leitung des Gehirns auf auf 10Hz kalibriert, was für viele Anwendungen einfach zu langsam ist.
Aber es geht noch schlimmer: Wenn man sich den Fuß anhaut, bemerkt man das über den Widerstand in den Beinmuskeln lange bevor die Schmerzleitung durchgeschalten hat. Dass Menschen überhaupt aufrecht gehen können ohne ständig zu stolpern ist schon eine Leistung. (Andererseits haben Orthopäden immer viel Arbeit…)